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Vor allem im Winter werden unsere Haare Einflüssen wie Heizungsluft, Wind und Kälte völlig ungeschützt ausgesetzt. Unser Haar wird stumpf, glanzlos und strapaziert.

Um diesen Problemen vorzubeugen gibt es einige hilfreiche und ganz einfache Tipps die uns dabei helfen können.

1 Haare mit Mineralwasser spülen

Stumpfe Haare ohne Glanz? Ein Tipp um dem vorzubeugen ist eine Spülung mit Mineralwasser. Dazu spült man die Haare nach dem Einschäumen einfach mit einem Liter stillen Mineralwasser aus, es enthält im Vergleich zu Leitungswasser keinen Kalk der die Haare stumpf erscheinen lässt.

Zusatztipp: Kamillentee

Eine selbstgemachte Spülung aus Kamillentee kann der Haarpracht ebenfalls den alten Glanz zurückgeben. Dazu einfach einen Teebeutel Kamillentee mit heißen Wasser aufgießen und mindestens 10 Minuten ziehen lassen. Den abgekühlten nur noch lauwarmen Sud gießt man nun über das frisch gewaschene Haar, anschließend wird er nicht mehr ausgewaschen sondern bleibt in den Haaren. Den Rest des Tees kann man in ein Fläschchen abfüllen und auch kalt für weitere Haarwäschen verwenden

Das Ergebnis sind wunderbarer Glanz und bessere Kämmbarkeit.

2 Erst föhnen dann kämmen

Vor allem nasses Haar ist sehr empfindlich und kann schnell brechen. Deshalb sollte man das Haar vor dem Kämmen zuerst antrocknen lassen oder anföhnen um die Haare, die im Winter sowieso schon strapaziert sind nicht weiter zu schädigen. Vor allem unsere ikoo-brush ist sehr schonend zu nassem Haar und strapaziert es nicht weiter unnötig. Ihre weichen Borsten passen sich der Kopfform ideal an und entwirren das Haar auf eine sanfte und zugleich entspannende Weise.

3 Nicht trocken rubbeln

Wer seine Haare nach dem Waschen trocken rubbelt sollte sich das schnellsten abgewöhnen. Dabei wird nämlich die empfindliche Schuppenschicht der Haare aufgeraut und die Haare erscheinen stumpf. Besser ist dagegen, die Längen sanft mit einem weichen Handtuch auszudrücken.

4 Richtig föhnen

Grundsätzlich gilt, dass man den Föhn so selten wie möglich benutzen sollte, denn jegliche Hitze beansprucht unsere Haare. Sie lufttrocknen zu lassen ist immer eine bessere Alternative.

Am besten ist es die Haare abends zu waschen und sie über Nacht trocknen zu lassen. Dennoch ist es gerade im Winter nicht immer möglich die Haare lange lufttrocknen zu lassen, denn muss es einmal schnell gehen greift man doch zum Föhn. Dabei sollte man immer daran denken den Föhn nicht zu heiß einzustellen. Auch der Abstand von ca. 20cm zwischen Föhn und Haar ist zu berücksichtigen. Hitzeschutz ist ein Muss, da ansonsten die Haare an Feuchtigkeit verlieren und schneller spröde werden.

 5 Elektrisiertes Haar bändigen

So trendy die neue Mütze oder der schicke Schal auch sein mag, meist bringen diese Accessoires einen unschönen Nebeneffekt mit sich – fliegende, elektrisierte Haare.

Abhilfe kann in solchen Situationen ein Leave-In Conditioner oder ein Anti-Frizz Serum schaffen, sie glätten und besänftigen die Haarstruktur. Die in ihnen oft enthaltenen Substanzen wie Sheabutter, Glycerin, Panthenol oder Seidenproteine helfen dabei. Auch ein Ionen-Föhn kann die Aufladung des Haares im Vorfeld verhindern.

SOS-Tipp: Hat man das Vorbeugen einmal vergessen ist Haarspray der Retter in der Not. Davon sprüht man eine kleine Menge auf die Haarbürste und streicht damit mehrmals vorsichtig über das Haar. Dadurch wird die Haaroberfläche geglättet und die abstehenden Haare werden angelegt.

6 Trockene Spitzen

Die Haarspitzen sind der empfindlichste Teil unserer Haarpracht. Vor allem das Reiben am Wollpulli oder am Schal setzt den Spitzen zu und macht sie schneller kaputt. Um auch diesem Winterproblem vorzubeugen, reibt man seine Spitzen am besten regelmäßig mit einem Haaröl ein und lässt sie von Zeit zu Zeit beim Friseur nachschneiden. Als Alternative zum Haaröl kann auch das Olivenöl aus dem Küchenschrank dienen.

7 Plattes Haar

Auch ein unschöner Nebeneffekt unserer geliebten Mützen: der Ansatz wirkt platt!

Um dem vorzubeugen verwendet man am besten schon beim Waschen eine Pflegeserie die extra für feines Haar konzipiert wurde. Auch Produkte wie Schaumfestiger oder Styling-Sprays sorgen für anhaltenden Stand am Ansatz. Wenn es einmal schnell gehen muss hilft auch schon ein gutes Trocken-Shampoo, das man nach dem Absetzen der Mütze auf den Ansatz geben kann.

8 Vorbeugen

Vorbeugen ist in Sachen Haarpflege das A und O, denn sind die Haare einmal kaputt hilft meist nur noch der Gang zum Friseur.

Die Heizungsluft der wir im Winter ständig ausgesetzt sind entzieht unserem Haar viel Feuchtigkeit, dadurch wird es mit der Zeit trocken. Um Vorzubeugen helfen milde Shampoos mit niedrigem PH-Wert die mit Öl angereichert sind.

Einmal in der Woche sollte man eine Haarkur verwenden, diese sind oftmals sehr individuell auf die Bedürfnisse der Haare abgestimmt und sollten vor allem im Winter sehr reichhaltig sein. Dabei muss man oft verschiedene Produkte ausprobieren bis man das Richtige gefunden hat.

Tipp: Wickelt man seine Haare während der Einwirkzeit in ein Handtuch, verstärkt das den pflegenden Effekt der Haarkur. Die im Handtuch entstehende Wärme öffnet die Haarstruktur und lässt das Produkt dadurch besser einziehen.

 


 

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