Der Bauernzopf ist der Allrounder unter den Flechtfrisuren. Getragen werden kann diese sowohl im Alltag, wie auch zu feierlichen Anlässen. Es gibt aber einiges zu beachten beim Flechten.

Bauernzopf – der kleine Allrounder

Diese Frisur ist eine Variante, die man auf der München Wies´n am häufigsten sieht. Unter den Flechtfrisuren ist der Bauernzopf der absolute Klassiker. Außer auf der Wies´n kann man ihn auch im Alltag tragen oder zu festlichen Anlässen. Die Bezeichnung Bauernzopf klingt dabei etwas derb, langweilig und ländlich. Er gehört aber zu den vielseitigsten Flechtfrisuren, die es gibt. Möglich ist es, die einfach geflochtenen Haare als Ausgangspunkt für einen Haarkranz zu verwenden. Ebenso kann der Bauernzopf seitlich geflochten werden. Die klassische Version, hinten getragen, ist heute aber so beliebt, dass auch viele Sportlerinnen sie bevorzugen. Dadurch, dass der Ansatz der Flechtung recht weit oben am Hinterkopf ist, stört der eigentliche Zopf im Nacken und auch auf den Schultern nicht so sehr.

Bauernzopf ist auch für kurze Haare geeignet

Der Bauernzopf ist eine Flechtfrisur, für die die Haare mindestens bis zum Ohr reichen sollten. Mit einem längeren Pony kann man ihn aber sogar bei einer Kurzhaarfrisur flechten. Wichtig ist die Reihenfolge der Vorgehensweise. Dafür zieht man erst einmal einen Seitenscheitel und unterteilt die Seitenpartie in drei Strähnen. Mit dem Flechten beginnt man von vorne und wechselt dann ab nach hinten. Der Bauernzopf sollte bei einer Kurzhaarfrisur allerdings mit Haarklammern fixiert werden. Bei längeren Haaren sind Haargummis nötig. Hier sollte man allerdings darauf achten, dass die Haargummis keinen Metallring haben. Es gibt auch welche, die zusammengenäht bzw. zusammengeklebt sind. Diese Haargummis schonen das schon durch das Flechten strapazierte Haar.

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