Welche Frau findet Flechtfrisuren denn nicht toll? Es gibt viele Flechttechniken und Variationen, passend für jeden Anlass.

Wir kennen den schlichten Dutt, die flippigen Cornrows, den einfachen Ährenzopf oder den beliebten Gretchenzopf.
Das sind nur einige der bekannten Flechtfrisuren und heute kommt eine weitere Beliebtheit hinzu: Boxer Braids!

Die Experten von the Braidery zeigen euch, wie es am einfachsten geht.

So geht es:

Als erstes bürstest du deine Haare, hierfür eignet sich eine paddle X brush am besten.


Dann teilst du dir mit einem Stilkamm einen Mittelscheitel.
Am besten fixierst du die Haare auf einer Seite, mit einer Klammer oder einem Haargummi, damit sie dir nicht ins Gesicht fallen.
Auch wäre es ungünstig, wenn sich Strähnen lösen und auf die andere Seite des Scheitels fallen würden.


Wenn du mit den Vorbereitungen fertig bist, kann es auch schon losgehen!
Beginne ganz vorne am Haaransatz zur Stirn, und trenne 3 gleichgroße Strähnen. Diese beginnst du untereinander zu flechten (auch Dutch-Zopf genannt).


Wenn jede Strähne einmal dran war, nimmst du dir bei der 2. Runde eine Strähne vom Resthaar mit.
Das führst du fort, bis du am unteren Haaransatz angekommen bist.


Hier befestigst du den fertigen Zopf mit einem Haargummi.


Um den Gummi herum wickelst du dann eine dünne Strähne aus dem Zopf heraus und befestigst diese mit einer Haarnadel.


Zum Schluss ziehst du den Zopf mit den Fingern etwas auseinander, sodass er diesen „Messy“ Look bekommt.


Et voilà, fertig!

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