Haarband-Frisuren haben eine lange Geschichte. Schon in der griechischen Antike hat man wie heute Haarbänder zum Schutz der Haare aufgelgt. Und im Mittelalter wurde das Haarband in die Haare leicht eingeflochten.

Haarschmuck mit Tradition

Das Haarband ist ein beliebter Haarschmuck. Besonders im offenen Haar kommen Haarbänder besonders gut zur Geltung. Sie geben dem Haar zusätzlich Halt und setzen einen farblichen Akzent. Denn Haarbänder sind in allen erdenklichen Farben erhältlich. Sie haben als Haarschmuck eine lange Tradition. Haarbänder wurden früher vor allem in die Haare eingeflochten. In den 1980er Jahren waren Haarbänder sehr modern. Gerade für offene Haare ergeben sich wunderbare Stylingmöglichkeiten. Haarbänder haben verschiedene Syles, Farben, unterscheiden sich auch in Bezug auf Material und Breite. Besonders im Sommer eignen sich Haarbänder perfekt, um die offenen Haare etwas zusammenzuhalten und vor der Sonne zu schützen.

Nicht nur Hippie Accessoire

Geht man in der Geschichte der Haarbänder zurück in die 1970er Jahre, trifft man auf Haarbänder, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Damals war das Tragen von offenen Haaren ein Statussymbol. Die Haarbänder passten perfekt zum übrigen Outfit. Sie waren nicht mal aus Stoff. Haarbänder flocht man damals einfach aus Gänseblümchen. Und auch heute noch sind dünne Haarbänder voll im Trend. Offene Haare zu tragen, das war in den 1970er Jahren eh Standard. Wer seine Haar streng nach hinten gekämmt oder zum Dutt hochgesteckt trug, der galt unter den Hippies als jemand, der sich Konventionen unterwarf. Heute trägt man Haarbänder vornehmlich zum Sport. Ein Haarband, wenn auch mit Blumen verziert ist heute mehr als nur ein Hippie-Symbol. Grundsätzlich schonen Haarbänder die Haare und geben einen wunderschönen Haarschmuck ab. Der perfekte Begleiter für deinen Sommer.

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