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Haare glätten ohne Glätteisen

Der wohl einfachste und meist genutzte Weg um glatte Haare zu bekommen, ist das Glätteisen. Doch was tun, wenn das geliebte Glätteisen einmal vergessen wurde oder nicht funktionstüchtig ist? In dieser Ausnahmesiuation können Fön und Bürste weiterhelfen.

Glättende Produkte

Um mit Bürste und Fön Erfolg zu haben, sollte man zur Vorbereitung immer ein bereits glättendes Produkt in die Haare geben. Hierzu gehören Shampoos und Spülungen, die einen glättenden Effekt haben. Das heißt sie sind von ihren Inhaltsstoffen so konzipiert, dass sie dafür sorgen, die Locken schon im Vorfeld ein wenig zu unterdrücken. Bei diesen Produkten sollte man darauf achten, dass Alkohol nicht Hauptbestandteil ist. Eine bessere Alternative sind in diesem Fall Bioprodukte. Auch ein glättendes Serum oder ein Leave-In Conditioner können dabei helfen die Haare zu glätten. Ein weiteres Produkt zur Vorbehandlung ist der Hitzeschutz, denn auch wenn der Fön nicht so heiß wird wie das Glätteisen, kann er das Haar dennoch schädigen.

Die richtige Bürste

Das ideale Hilfsmittel bei der Glättung mt dem Fön ist die Rundbürste. Auch die sogenannte Paddlebrush bietet sich bei dieser Glättungsmethode an. Grund dafür ist, dass die gelockten Haare mit dieser Art von Bürste ideal aufgenommen und glatt gezogen werden können.

Der richtige Fön

Optimal ist es einen Fön mit Ionentechnik zu verwenden, denn beim Glätten hat die Ionentechnik einen ganz besonders wichtigen Effekt – man arbeitet damit gleichmäßiger und schont das Haar. Beim Kauf eines Föns ist auch darauf zu achten, dass er verschiedene Hitzestufen hat.

Die richtige Technik

Vor allem die Technik spielt bei dieser Glättungsmethode eine große Rolle. Die bekannteste Methode ist dabei, über Rundbürste bzw. Paddlebrush zu föhnen. Hierzu muss das Haar handtuchtrocken sein um anschließend Strähne für Strähne über die Bürste gedreht, kurz angeföhnt und glatt nach unten gezogen zu werden. Diese Methode muss täglich angewandt werden um einen glatten Effekt beizubehalten. Der Fön sollte dabei nur auf mittlere Stufe gestellt werden um die Haare nicht unnötig zu strapazieren. Bei extrem lockigem Haar kann es dennoch mit dieser Methode recht schwierig sein ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Alternative Warmluftbürste

Wer nicht mit Bürste und Fön hantieren möchte oder wem die Handhandhabung schwer fällt, kann sich auch für eine Warmluftbürste entscheiden. Dieses 2-in-1 Gerät ist Fön und Haarbürste in einem und wird über eine Steckdose betrieben. Nachteilig ist, dass man damit nur die Haaroberfläche glätten kann, darunterliegende Haare werden meist nicht erfasst. Doch mit diesen Geräten kann man schnell und effektiv im bereits trockenen Zustand glätten. Dank der niedrigen Arbeitstemperatur beugt die Verwendung dieses Geräts Haarschäden vor und erlaubt es das Haar vielseitig und einfach in wenigen Minuten Zuhause zu stylen. Die Geräte verfügen über eine anti-statische Technologie, reduzieren somit die Aufladung des Haars, minimieren Frizz und eine erneute Kräuselung beim Styling.

 


 

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