Sesamöl findet schon lange vielseitig Verwendung. Zum Beispiel als Haarkur oder Zutat in Shampoos. Denn Sesamöl pflegt die Haare besonders gut.

Sesamöl einmal pro Woche nach dem Haare waschen

Tenside und andere Inhaltsstoffe von Shampoos können das Haar sehr belasten. Daher sollte wenigstens einmal die Woche nach einer Haarwäsche eine Haarkur zum Einsatz kommen. Wie wäre es beispielsweise mit einer Sesamöl-Haarkur? Sesamöl wird gewonnen aus den Samen des Sesams. Dieses wird auch in der asiatischen und orientalischen Küche für die Zubereitung bzw. Verfeinerung von Speisen verwendet. Das Öl ist hell und wird aus den rein naturbelassenen Samen gewonnen. Sesamöl ist geruchs- und geschmacksneutral und daher auch Bestandteil von vielen konventionellen Haarpflegemitteln. Für die wöchentliche Haarpflege mit Sesamöl benötigt man lediglich einen Esslöffel dieses reichhaltigen Öls. Das Sesamöl wird einfach direkt in die Haarlängen einmassiert. Die Haare dann anschließend in ein vorgewärmtes Handtuch eingewickeln. Die Kur 30 Minuten einwirken lassen, damit das Sesamöl seine volle Wirkung im Haar entfalten kann. Beim Auswaschen sollte man ein mildes Shampoo verwenden.

Wirkung schon lange bekannt

Sesamöl ist eine wahre Wunderwaffe. Das Haar erhält nach dem Einmassieren seinen natürlichen Glanz zurück. Haarausfall und trockener Kopfhaut kann so entgegengewirkt werden. Sesamöl hat auch eine antibakterielle Wirkung. Daher lässt sich Sesamöl sehr gut auch zur Bekämpfung von Pilzerkrankungen auf der Kopfhaut einsetzen. Das Haar wird zudem reichlich mit Nährstoffen versorgt. Sogar das Ergrauen der Haare kann dank regelmäßiger Anwendung von Sesamöl als Haarkur hinausgezögert werden. Die pflegende Wirkung von Sesamöl kennt man in der Menschheitsgeschichte schon seit mehr als 5000 Jahren. Die breite Wirkung von Sesamöl auf die Haare ist somit schon lange bekannt. In Zeiten verschmutzter Umwelt und der Suche nach Alternativen wurde Sesamöl neu entdeckt.

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