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Je öfter man sich die Haare wäscht, desto mehr beschädigt man es in seiner feinen Struktur. Die chemischen Inhaltsstoffe normaler Shampoos aus der Drogerien verleihen dem Haar zwar einen Moment lang Glanz, aber dauerhaft wirken sie meist nicht. Die natürliche Schutzschicht des Haares wird weggespült und das Haar ist empfindlicher, trockener und somit anfälliger für Beschädigungen. Besonders die Sulfate und Silikone sind nach wie vor ein Streitthema, wenn es um die geeignete Haarpflege geht.

Unser Haar versucht stets sich an die Pflege zu gewöhnen und einen natürlichen Ausgleich zu schaffen. Das bedeutet, wenn jeden Tag mit Shampoo gewaschen wird, dann wird mehr und schneller Fett in der Kopfhaut nachproduziert, um die natürliche Schutzschicht wieder herzustellen. Wer viel Shampoo, Spülung und künstliche Kuren verwendet, bei dem kann es sein, dass sich die Haare schon nach einem halben Tag bereits wieder fettig anfühlen. Wenn man die Haarwäsche reduziert reguliert sich die Fettproduktion auch dementsprechend. Allerdings reguliert sich das Haar und die Kopfhaut nicht sofort, sondern erst nach mehreren Anwendungen.

Wie oft ist sinnvoll?

  • 2 Mal täglich: sollte man sich nur in Ausnahmefällen die Haare waschen. Es ist wirklich sehr anstrengend für das Haare, wenn es zweimal am Tag so stark beansprucht wird.
  • täglich: ist bei wirklichem Bedarf, beispielsweise täglicher, körperlich anstrengender Arbeit in Ordnung. Trotzdem sollte man sich überlegen ob eine Reduktion nicht doch möglich ist.
  • alle 2 Tage: ist für die Haare bei Weitem schonender als die tägliche Wäsche.
  • jeden 3. / 4. Tag: ist der ideale Ausgleich. Die Haare werden geschont und die Kopfhaut produziert nicht sofort in Massen Fett nach, sodass die Haare trotzdem frisch und gepflegt aussehen.
  • nur 1 mal die Woche: ist durchaus möglich, wenn die Kopfhaut daran gewöhnt ist. Natürlich hängt es auch vom individuellen Haartyp und vom Lebenstil ab ob man mit einmal Haarewaschen in der Woche auskommt.
  • Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich rein natürliche Mittel zur Haarpflege. Die sind nicht schädlich für das Haar sondern pflegen es sanft mit Inhaltsstoffen aus der Natur. Wer beispielsweise die herkömmliche Spülung oder Haarkur durch Kokosöl ersetzt und vor der Haarwäsche kurz einwirken lässt, der wird wahre Wunder erleben. Ein Anzeichen, dass das Haar mit der natürlichen Alternative trotzdem sauber ist, ist das berüchtigte Quietschen, das man fühlt wenn man mit dem Finger am Haar entlang streicht.
    Es gibt sogar Menschen, die völlig auf Shampoo verzichten. Die ‚Nopoo‘ (Vom Englischen ‚no shampoo‘) Methode wenden sogar Hollywoodstars wie Amanda Seyfried oder die Olsen Twins seit Jahren erfolgreich an. Bei der ‚No poo‘ Methode wird kein Shampoo verwendet, man wäscht das Haar nur mit Wasser.

    Fazit:

    Natürlich ist jeder Haartyp einzigartig und unterschiedlich in seiner Anpassungsfähigkeit und -geschwindigkeit. Wer Zeit und Lust hat seinem Haar Gutes zu tun, kann die natürliche Shampoo Alternativen ausprobieren versuchen ganz darauf zu verzichten. In der Umgewöhnungsphase sollte man sich von fettigen Haaren nicht abschrecken lassen. Nach einigen Wochen haben sich die Haare in der Regel an die veränderte Pflege angepasst. Wer nicht auf Shampoo verzichten will, der sollte darauf achten, ein Shampoo zu kaufen, das frei von Sulfaten und Silikonen ist. Diese Pflegeprodukte sind nicht zwangsläufig teurer, aber weitaus schonender für das Haar. Es ist nicht zu empfehlen sich die Haare öfter als dreimal in der Woche mit chemischen Shampoos zu waschen. Dies ist meist unnötig und zusätzlich nicht förderlich für einen gesunden Haarwuchs.

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