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Nützliche Hilfsmittel gegen Haarausfall

Ob rot, blond, braun oder schwarz, glatt oder lockig, kurz oder lang – sie sind wahre Sensibelchen: unsere Haare. Seelischer Kummer, zu viel Stress, falsche Ernährung – all das bekommen auch unsere Haare zu spüren. Doch was tun, wenn die Haare plötzlich ausfallen? Wie kann man den Haarausfall stoppen?

Gründe für Haarausfall

  • Trauer, Stress, Hormonschwankungen, Schwangerschaft
  • Krankheiten und deren medikamentöse Behandlung
  • Belastungen durch die Umwelt
  • Diäten, falsche Ernährungs- und Lebensgewohnheiten

Es gibt unterschiedlichste Faktoren die zu Haarausfall führen können. Dazu gehören auch eine Übersäuerung des Organismus oder eine erbliche Vorbelastung. Warum die Haare bei jedem Menschen unterschiedlich ausfallen, ist aber auch wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt. Deswegen muss jeder Betroffene die Sache selbst in die Hand nehmen. Wichtig: Jeder Mensch verliert täglich Haare, das ist völlig normal. Lichtet sich das Haar jedoch innerhalb kurzer Zeit deutlich oder es leuchten bereits einzelne kahle Stellen durch, sollte etwas unternommen werden. Diese Tipps helfen dabei:

Tipp 1 – gesunde Ernährung und die richtige Kombination von Vitaminen

Wird der Körper aus dem persönlichen Gleichgewicht geworfen, sieht man das meistens auch an den Haaren. Vor allem eine ausgewogene Ernährung und ein gesunder Lebensstil tragen zum Haarwachstum bei. Doch auch viel körperliche Bewegung – vorzugsweise an der frischen Luft – sowie die Reduzierung von Alltagsstress, sind ein wichtiger Beitrag zu einem gesunden Körpergefühl.

Bevor die Ernährung jedoch umgestellt wird, muss der Körper von seiner Übersäuerung befreit werden. Deswegen heißt es, mindestens zwei Wochen lang, Finger weg von Fast Food, Alkohol, Zucker, Koffein, Fleisch- und Wurstprodukten. Stattdessen finden sich auf dem täglichen Speiseplan, frisches Obst und Gemüse, hochwertige Öle (zum Beispiel Olivenöl), Nüsse und reichlich Produkte mit Vollkorn. Nach den zwei Wochen nicht in das alte Ernährungsmuster zurückfallen, sondern den Körper weiterhin mit gesunder Ernährung stärken.

Tipp 2 – Auf das richtige Shampoo achten

In vielen Shampoos sind chemische Inhaltsstoffe enthalten. Natürliche Stoffe wie Zinnkraut, Brennnessel, Birke oder Hopfen können eine mögliche Alternative sein. Neben einer äußerlichen Anwendung, hilft die Brennnessel auch bei dem Abbau von zuviel Säure im Körper: Dafür Brennnesseltee trinken oder Brennnesselsamen über das Müsli streuen – dient gleichzeitig der körperlichen Entschlackung.

Tipp 3 – Haarkur selbstgemacht

Der natürliche Haarwuchs kann mit dieser Kur, welche in kleinen Mengen auf der Kopfhaut einmassiert wird, positiv angeregt werden: 250 Milliliter Naturshampoo (aus der Apotheke), dreißig Tropfen Rosmarinöl und jeweils zehn Tropfen Thymian- und Lavendelöl. Die Zutaten vermischen und in eine Flasche abfüllen und anschließend zwei bis drei Mal pro Woche anwenden.

Als Vorbeugung von Haarausfall hilft selbstgemachtes Haarwasser aus Brennnesseln: Dafür werden jeweils ein Liter Wasser und Weinessig benötigt. Dann 300 Gramm Brennnessel-Wurzeln hacken und in einen Topf geben. Darüber das Wasser und den Weinessig leeren und ungefähr eine halbe Stunde leicht köcheln lassen. Durch ein feines Sieb abseihen und in ein Gefäß abfüllen. Kann nach jeder Haarwäsche im Haar verteilt werden, nicht ausspülen.

Tipp 4 – Kopf-Massagen

Spezielle Haarbürsten entfernen nicht nur die abgestorbenen Hautschuppen auf der Kopfhaut, sondern regen gleichzeitig die Durchblutung der Kopfhaut an. Sanft sollte täglich morgens und abends, jeweils drei Minuten, die Bürstenmassage angewendet werden. Ebenfalls eine Wohltat für die Kopfhaut: Mit den Fingern richtig durch die Haare wühlen und den ganzen Kopf massieren. Befreit nebenbei von eventuellen Kopfschmerzen.

Tipp 5 – Koffein-Shampoo

Koffein regt nachweislich die Energieversorgung und das Wachstum der Haarwurzeln an. Bei der Anwendung darauf achten, dass das Shampoo jedoch mindestens drei Minuten am Kopf einwirken muss. Nur dann kann das Koffein bis zur Haarwurzel vordringen. Wichtig: Regelmäßig anwenden.

Tipp 6 – Kokosöl und Eigelb

Dauerwellen, Färben, diverse Styling-Produkte – dies alles bedeutet für die Haare Stress. Zur Beruhigung hilft Kokosöl: Einfach ein paar Tropfen einmassieren. Oder nach der Haarwäsche eine selbstgemachte Haarpackung aus: einem rohen Eidotter, Olivenöl und einem Schuss Zitronensaft. Unter einem Handtuch eine halbe Stunde einwirken lassen und dann gut auswaschen. Sorgt für schönen Glanz.

Fazit

Macht sich der Haarausfall bereits auf der Kopfhaut breit, benötigt es ein wenig Geduld, bis die ersten positiven Erfolge sichtbar werden – Nicht aufgeben!

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