Mit Locken kann man wunderschöne Frisuren zaubern. Besonders bezaubert sehen Cornrows in gelocktem Haar aus. Diese Flechtfrisur hat inzwischen den Weg aus dem Gangsta-Rapper und Hip-Hop-Milieu in die Gesellschaft gefunden.

Flechttrend aus Afrika

Cornrows bringt man gerne mit der Gangsta-Rappern und Hip-Hopper-Szene in Verbindung. Die Wurzeln dieser Flechtfrisur sind aber afrikanisch. Es wird vermutet, dass diese Flechtfrisur aus Ghana stammt. Von Afrika aus fand der Trend der Cornrows seinen Weg zunächst in die USA. Daher dürfen die meisten diese Flechtfrisur aber von bekannten Trägern aus den USA kennen. Diese Persönlichkeiten agieren vornehmlich in den Bereichen Basketball, Rap-Musik und Hip-Hop. Was man für einen angesagten Cornrows-Look braucht, sind mindestens 10 Zentimeter lange Haare, im Idealfall lockig. Doch auch mit welligen und krausen und gar glatten Haaren lassen sich Cornrows sehr gut zaubern. Der Vorteil dieser Flechtfrisur ist: Der Kopf bleibt kühl. Es handelt sich bei den Cornrows daher um eine äußerst praktische Sommerfrisur. Cornrows haben sich bei vielen jungen Leuten inzwischen als Flechttrend durchgesetzt. Vor allem sind Cornrows eben eine unkomplizierte Festivalfrisur. Pflegeleicht sind Cornrows auch. Gerade lockiges Haar wird dank der Cornrows sehr pflegeleicht.

Klassisch oder kunstvoll

Bei den Cornrows gibt es viele Varianten. Die Straight Rows sind die eher klassische Variante. So werden die Cornrows auch in Afrika getragen. Bei den Straight Rows werden die einzelnen Braids nach hinten geflochten. Darüber hinaus gibt es viele Muster, in denen die Cornrows getragen werden können. Wer sich Knotless Rows flechten möchte, der muss Kunsthaar mit in die Cornrows einflechten. Das Kunsthaar kann dabei auch eine andere Farbe haben als das natürliche Haar. Bei den Knotty Rows bleibt der Flechtknoten als besonderes Kunstelement am Ansatz gut sichtbar. Aufwendig eingeflochtene Muster finden sich auf dem Kopf bei den Amazing Rows oder Designer Rows. Bei den Cherokee Cornrows laufen die Endungen ohne Flechtung aus, wie bei den Rastazöpfen.

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