Das richtige Maß sollte grundsätzlich bei der Haarpflege vorhanden sein, was die Häufigkeit der Wäsche angeht. Und auch die Menge an Haarpflegemitteln sollte wohl dosiert sein. Bei gefärbtem Haar gilt: Nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel.

Haare nicht zu häufig waschen

Haare färben bedeutet für dieses eine ordentliche Portion Stress, und die Haare sind durch das Färben schon in Mitleidenschaft gezogen. Es geht vor allem darum, dass die Farbe möglichst lange erhalten bleibt. Aus diesem Grund sollte das gefärbte Haar auch nicht zu häufig gewaschen werden. Direkt nach dem Färben – ob nun DIY oder beim Friseur – sollte man erst einmal eine Pause einlegen beim Haare waschen. Denn die Farbpigmente müssen sich im Haar erst einmal festsetzen. Die erste Haarwäsche sollte daher erst 24, besser sogar erst 48 Stunden nach dem Färben erfolgen. Empfohlen wird zudem die Haare so selten wie möglich zu waschen. Vielleicht statt wie bisher jeden Tag mit ungefärbten Haaren nur noch alle 2 bis 3 Tage. Die Haare und vor allem auch die Kopfhaut gewöhnen sich recht schnell an den neuen Waschrhythmus. Das heißt, die Haare fetten mit der Zeit weniger schnell nach. Fettender Haaransatz kann zwischendurch mit Trockenshampoo behandelt werden.

Nicht zu heiß

Beim Haare waschen von gefärbten Haaren sollte zudem darauf geachtet werden, dass die Wassertemperatur nicht zu heiß ist. Das heißt, am besten immer mit lauwarmen Wasser die gefärbten Haare waschen. Das Prinzip wenig Wärme gilt auch für das Trocknen von gefärbten Haaren nach dem Waschen. Das heißt, der Föhn sollte nicht zu hoch eingestellt werden von der Temperatur her. Sparsam sollte auch mit Lockenstab und Glätteisen umgegangen werden. Denn Hitze öffnet die Schuppenschicht und führt schneller zum Verblassen bzw. Ausbleichen der gefärbten Haare.

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