Der Französische Zopf – French Braid – kann Ausgangspunkt vieler toller Frisuren sein. Letztlich ist es keine Kunst. er ist ganz einfach zu flechten, wenn man einige Tricks beherrscht.

Einfache Anleitung – gute Basis

Um einen perfekten Französischen Zopf zu erhalten, sollte man recht lange Haare haben. Im ersten Schritt sollte man dafür seine Haare gut durchbürsten. Wichtig ist, dass die Haare aus dem Gesicht herausgekämmt werden. Danach teilt man eine Partie der Haare ab und unterteilt sie in drei gleich große Strähnen. Bevor man mit der französischen Variante des Zopfes beginnt, sollte man das Haar waschen. Noch im nassen Zustand sollte man beginnen das Haar zu flechten. Dabei legt man zuerst die äußere Strähne von rechts über die mittlere Strähne. Dann folgt die äußere Partie der linken Seite, die auch über die mittlere Strähne gelegt wird. Dies wiederholt man dann nochmals. Danach nimmt man eine dünne Strähne vom vorderen Haar bevor man die äußeren Partien über die mittlere Strähne legt. Dies wird bis zu den Haarspitzen runter wiederholt. Fixiert wird der Französische Zopf mit einem dünnen Haargummi. Haarspray kann man auch darüber geben.

Der Klassiker

Der Französische Zopf kann Ausgangspunkt für jede Menge Frisuren sein. Dieser Zopf ist ein wahrer Klassiker unter den Flechtfrisuren. Wer die Basis zum Flechten von einem Französischen Zopf erst einmal beherrscht, der kann sich seine Frisuren sehr gut selbst stylen. Der Französische Zopf wird klassischerweise hinten getragen. Es gibt jedoch auch die seitliche Form. Optisch sieht der Französische Zopf sehr romantisch aus. Wenn man den Dreh einmal raus hat, ist es nicht schwer diesen in seinen verschiedenen Varianten auch zu flechten. Der Französische Zopf gehört allgemein zu den Klassikern und ist vor allem bei den Frauen sehr beliebt, die längere Haare haben. In zu kurzes Haar lässt sich diese Flechtvariante nur schwer einbringen.

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