Was ist das eigentlich?

Das Peeling für die Kopfhaut, das im Englischen auch als Scalp Scrub bekannt ist, ist ein neuer Trend, der die Beauty-Industrie im Sturm erobert. Das Peeling, das meist Meersalz oder Zucker beinhaltet, ist nicht nur sehr angenehm auf der Kopfhaut, sondern hat auch eine positive Auswirkung für Kopfhaut und Haar. Es entfernt Rückstände, die Kopfhaut wird durchblutet und gründlich gereinigt. Und ganz nebenbei hat es auch noch einen tollen Massageeffekt.

Wie wende ich den Scrub an?

Je nach Scrub gibt es zwei unterschiedliche Anwendungen:
Cleansing Scrub: Auf nassem Haar vor dem Schamponieren auf die Kopfhaut auftragen und einmassieren. Danach gründlich ausspüle und anschließend Schampoo und Conditioner verwenden. Wir empfehlen eine Anwendung von 1 – 2 mal pro Woche.
Volumizing Scrub: Das Peeling sollte nach der Haarwäsche auf die Kopfhaut aufgetragen und einmassiert werden. Danach gründlich ausspülen und fertig!
Bei dicken, langen Haaren kann gerne noch Conditioner verwendet werden. Wir empfehlen eine Anwendung von 1 – 2 mal pro Woche.

Was sind die Vorteile?

Das Peeling ist besonders angenehm für die Kopfhaut und dient dazu, abgestorbene Hautzellen einfach und effektiv zu entfernen sowie die Kopfhaut sanft zu reinigen. Außerdem werden die Haarwurzeln durch ein regelmäßiges Peelen stimuliert und die Haare können wieder kräftiger wachsen. Auch Schuppen und trockene Haut werden dadurch effektiv entfernt. Doch auch andere Rückstände wie Staub, Schmutz oder Pflegeprodukte können entfernt werden. Das Peeling kann bei unreiner, fettiger Kopfhaut Abhilfe schaffen.

Ist das Peeling wirklich gut bei Schuppen?

Auf jeden Fall! Das Peeling sorgt dafür, dass abgestorbene und trockene Hautzellen von der Kopfhaut entfernt werden und die Haut somit praktisch wieder richtig aufatmen kann. Haut schuppt, wenn sie trocken ist. Das Peeling sorgt dafür, dass diese trockenen Hautpartien praktisch “entschuppt” werden.

Welche Inhaltsstoffe sollten ein gutes Kopfhautpeeling enthalten?

Ein gutes Peeling für die Kopfhaut sollte möglichst natürlich sein und auf Inhaltsstoffe setzen wie Meersalz oder Zucker. Darüber hinaus sollte es auch ätherische Öle beinhalten, die für die Kopfhaut besonders gut sind. Hier kommt es natürlich wiederum auf den Hauttyp an.

Bei welchen Inhaltsstoffen sollte ich bei Kopfhautpeelings vorsichtig sein?

Keine gute Ideen sind Peelings, die Silikone oder Parabene beinhalten. Auch Sodium Lauryl Sulfat (SLS) sollte in dem Peeling nicht vorkommen, da es die Kopfhaut auf Dauer stark austrocknen kann. Besser wäre es also zu möglich natürlichen Produkten zu greifen.

Fazit:

Mit einem Kopfhaut-Peeling kann man auf jeden Fall nichts falsch machen. Es entfernt abgestorbene Hautzellen auf sanfte Art und Weise und sorgt dafür, dass die Kopfhaut wieder besser durchblutet wird. Diese Tatsache fördert das Haarwachstum.
Ob gekauft oder selbstgemacht: Mindestens einmal im Monate sollte das Peeling zum Einsatz kommen, so wie auch bei unserer Gesichtshaut. Besonders wirksam ist es außerdem bei Schuppen oder öliger Kopfhaut und fettigen Haaren.
Aber Achtung: Wie bei allen Peelings heißt es auch hier, zuerst eine geringe Menge an einer Körperstelle testen, bevor losgeschrubbt wird.

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