Der Wasserfallzopf ist sehr einfach geflochten und sieht dennoch raffiniert aus. Es handelt sich bei dieser Frisur um eine perfekte Mischung aus lässigem Style und festlicher Zopffrisur.

Wasserfallzopf ein wahres Multitalent

Der Wasserfallzopf funktioniert sowohl als Strandfrisur, wie auch als festliche Frisur, und sogar zum Brautkleid sieht er sehr gut aus. Das Besondere an diesem Zopf ist, dass die oberen Haarpartien zu einem zarten Zopfkranz geflochten sind. Dieser ragt rund um den Kopf, wobei die übrigen Haare wie ein Wasserfall locker über die Schulter hängen. Der Wasserfallzopf eignet sich sowohl für lange Haare, wie auch für kurze Haarschnitte. Wahlweise können die übrigen, offenen Haare geglättet oder gelockt getragen werden. Da man die Haare nicht vollständig flechten muss, ist das Flechten auch schnell und einfach durchgeführt. Man erhält eine praktische Alltagsfrisur mit einem besonderen Pfiff.

So flechtet man den Wasserfallzopf

Wie immer beim Flechten beginnt man mit dem Durchkämmen der Haare. Danach trennt man eine etwas dickere Strähne getrennt ab. Wo der Wasserfallzopf letztlich hängt ist Geschmackssache. Man kann ihn gerade oder auch etwas seitlich flechten. Wer ein Pony trägt sollte seitlich der Stirn beginnen. Die größere Strähne, die herausgesucht wurde, teilt man in drei kleinere Strähnen auf. Die rechte Strähne wird dann über die mittlere Strähne gelegt. Danach nimmt man die linke Strähne und legt sie über die mittlere Strähne. Den Vorgang wiederholt man nun drei oder vier Mal. Zum Schluss werden die einzelnen Strähnen fallengelassen. Für ein perfektes Ergebnis befestigt man den geflochtenen Zopf am Hinterkopf mit Haarklammern.

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