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Im Herbst und Winter sieht man leider direkt die Ausmaße, was der Sommer mit unseren Haaren gemacht hat – ob nun die schöne Zeit im Schwimmbad, am See oder im salzigen Meer. Die von uns allen beliebte Sonne, die unsere Haut schön gebräunt hat, hat die Spitzen unserer Haare verbrannt und sie sehen trocken, kaputt und strapaziert aus.
Die Spitzen können durch die niedrigen Temperaturen, den Wind und die Feuchtigkeit nur schlimmer werden. Um in Februar oder März nicht mit völlig verbrannten und kraftlosen Spitzen trotz der speziellen Winterpflege dazustehen, sollte man schon im Herbst die Haare schneiden lassen.

haircut
Am besten sollte gleich ein radikaler Haarschnitt her, doch die viele Frauen wollen ihre lange Mähne behalten und trauen sich nicht. Je mehr man schneidet, desto gesünder bleibt das Haar, daher zumindest die Spitzen oder mindestens den Teil, der am schlechtesten aussieht abschneiden.
So erspart man sich weiteres abbrechen der Haarspitzen und auch im Winter stehen die Haare Nässe, Kälte und die trockene Heizungsluft durch!
Traut euch!

 

Quelle:
Alessandra Ambrosio Instagram

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